Acker-Witwenblume
Wusstest du schon? Die Acker-Witwenblume zählt zu den beliebtesten Nektarpflanzen für Wildbienen und Schmetterlinge.
Schön, dass du hier gelandet bist. Hier wächst eine kleine Wildblumenfläche, für mehr Blüten, mehr Summen und ein Stück lebendige Natur vor der Haustür. Wo früher oft Zigarettenstummel und Verpackungen lagen, sollen heute Blumen blühen und Insekten Nahrung finden. So wird dieser Wegrand nach und nach bunter, freundlicher und wertvoller für die Natur.
Die Fläche wurde mit einer heimischen Wildblumenmischung eingesät. Viele dieser Pflanzen kommen gut mit trockenen Standorten zurecht und blühen zu unterschiedlichen Zeiten, so finden Insekten über viele Monate hinweg Nahrung. Enthalten sind unter anderem:
Wusstest du schon? Die Acker-Witwenblume zählt zu den beliebtesten Nektarpflanzen für Wildbienen und Schmetterlinge.
Wusstest du schon? Die Schafgarbe wird seit Jahrhunderten als Heilpflanze geschätzt und lockt gleichzeitig zahlreiche Bestäuber an.
Wusstest du schon? Die Samen der Kleinen Odermennig besitzen kleine Haken und reisen oft im Fell von Tieren mit.
Wusstest du schon? Die Kornblume war früher ein häufiger Begleiter von Getreidefeldern und gilt heute als Symbol für Artenvielfalt.
Wusstest du schon? Die Margerite gehört zu den bekanntesten Wildblumen Europas und ist ein echter Klassiker auf Blumenwiesen.
Wusstest du schon? Die Tauben-Skabiose blüht besonders lange und bietet Schmetterlingen bis in den Herbst hinein Nahrung.
Wusstest du schon? Die glockenförmigen Blüten bieten Wildbienen und anderen Insekten Schutz vor Wind und Regen.
Wusstest du schon? Trotz ihres Namens verschwinden die runden Grundblätter meist schon vor der Blütezeit.
Wusstest du schon? Als Leguminose kann Gelbklee Stickstoff aus der Luft binden und so die Bodenfruchtbarkeit verbessern.
Wusstest du schon? Die weichen, flauschigen Blütenköpfe erinnern an kleine Hasenpfoten und gaben der Pflanze ihren Namen.
Wusstest du schon? Der Hornschotenklee ist eine wichtige Raupenpflanze für zahlreiche Bläulings-Schmetterlinge.
Wusstest du schon? Zerreibt man die Blüten, färben sie die Finger rötlich, daher stammt der Name „Blut des Johannes“.
Wusstest du schon? Früher wurde Labkraut zum Gerinnen von Milch bei der Käseherstellung verwendet.
Wusstest du schon? Der Dost wird oft auch „Wilder Oregano“ genannt und ist ein wahrer Insektenmagnet.
Wusstest du schon? Seine Blüten werden besonders gern von Schmetterlingen besucht.
Wusstest du schon? Die Großblütige Braunelle blüht oft bis in den Herbst hinein.
Wusstest du schon? Sein Name verrät es bereits: Heilziest wurde früher in der Volksmedizin geschätzt.
Wusstest du schon? Früher galt die Bibernelle als vielseitige Heilpflanze und wurde sogar gegen Husten eingesetzt.
Wusstest du schon? Er ist die wichtigste Nahrungspflanze für die seltenen Ameisenbläulinge.
Wusstest du schon? Zerdrückte Blätter werden traditionell bei Insektenstichen und kleinen Verletzungen verwendet.
Wusstest du schon? Die vielen kleinen Blüten bilden dichte, duftende Blütenwolken über der Wiese.
Wusstest du schon? Seine Blüten besitzen einen raffinierten Hebelmechanismus, der Pollen gezielt auf Insekten überträgt.
Wusstest du schon? Das Acker-Veilchen ist eine wichtige Raupenpflanze für verschiedene Schmetterlingsarten.
Wusstest du schon? Die Wurzeln enthalten natürliche Seifenstoffe und wurden früher zum Waschen verwendet.
Wusstest du schon? Ihre duftenden Blüten locken zahlreiche Wildbienen, Schwebfliegen und Schmetterlinge an.
Wusstest du schon? Eine einzelne Pflanze kann mehrere Tausend Blüten hervorbringen und enorme Mengen Nektar liefern.
Wusstest du schon? Die Heide-Nelke gehört zu den schönsten heimischen Wildnelken und steht vielerorts unter Schutz.
Wusstest du schon? Ihren Namen verdankt sie den Kartäusermönchen, die die Pflanze früher kultivierten.
Wusstest du schon? Die leuchtend roten Blüten halten oft nur wenige Tage, bevor sie wieder verblühen.
Wusstest du schon? Ihre Blüten verströmen einen feinen Duft, der an Moschus erinnert.
Wusstest du schon? Ihre auffälligen Blütenstände können über einen Meter hoch werden und sind schon von Weitem sichtbar.
Wusstest du schon? Ihre Blüten öffnen sich besonders weit in der Dämmerung und locken Nachtfalter an.
Wusstest du schon? Die Wilde Möhre gilt als die Stammform unserer heutigen Karotte und lockt mit ihren Blütendolden zahlreiche Insekten an.
Wusstest du schon? Die filigranen Ähren des Wiesenhafers bewegen sich schon bei leichtem Wind und verleihen Blumenwiesen ihre typische Dynamik.
Wusstest du schon? Seine reifen Samen rasseln im Fruchtstand wie eine kleine Klapper, daher stammt sein Name.
Wildblumenflächen ziehen mit der Zeit viele verschiedene Insekten an, besonders dort, wo sonst nur wenig blüht. Welche Arten tatsächlich auftauchen, hängt von Wetter, Jahreszeit und Umgebung ab. Möglich sind zum Beispiel:
Wusstest du schon? Die Ackerhummel besitzt eine besonders lange Zunge und erreicht damit auch tief liegende Blüten.
Wusstest du schon? Erdhummeln gehören zu den ersten Bestäubern im Jahr und fliegen oft schon an milden Februartagen.
Wusstest du schon? Die Wiesenhummel zählt zu den kleineren Hummelarten und ist an ihrem orangefarbenen Hinterleib gut zu erkennen.
Wusstest du schon? Eine Honigbiene besucht auf einem einzigen Sammelflug oft mehrere hundert Blüten.
Wusstest du schon? In Deutschland leben über 560 verschiedene Wildbienenarten, die meisten davon völlig unbemerkt.
Wusstest du schon? Ihren Namen verdankt die Hosenbiene den auffälligen Pollenhöschen an ihren Hinterbeinen.
Wusstest du schon? Mauerbienen gehören zu den wichtigsten Bestäubern im Frühjahr und sind völlig friedlich.
Wusstest du schon? Pelzbienen können im Schwirrflug vor Blüten stehen, ähnlich wie kleine Kolibris.
Wusstest du schon? Sandbienen graben ihre Nester oft mehrere Zentimeter tief in lockeren Boden.
Wusstest du schon? Viele Bläulingsarten leben in enger Gemeinschaft mit Ameisen, die ihre Raupen beschützen.
Wusstest du schon? Die Raupen des Kleinen Fuchses entwickeln sich fast ausschließlich auf Brennnesseln.
Wusstest du schon? Die auffälligen Augenflecken auf den Flügeln schrecken viele Fressfeinde ab.
Wusstest du schon? Weißlinge gehören zu den häufigsten Schmetterlingen Europas und sind oft schon im Frühjahr unterwegs.
Wusstest du schon? Schmetterlinge schmecken mit ihren Füßen und erkennen so geeignete Pflanzen zur Eiablage.
Wusstest du schon? Die Hainschwebfliege kann wie ein Hubschrauber in der Luft stehen und blitzschnell die Richtung wechseln.
Wusstest du schon? Viele Schwebfliegen sehen Wespen täuschend ähnlich, obwohl sie völlig harmlos sind.
Wusstest du schon? Die Larven der Florfliege werden auch „Blattlauslöwen“ genannt, weil sie große Mengen Blattläuse fressen.
Wusstest du schon? Käfer sind mit über 400.000 bekannten Arten die artenreichste Tiergruppe der Welt.
Wusstest du schon? Ein einzelner Marienkäfer kann im Laufe seines Lebens mehrere Tausend Blattläuse verspeisen.
Wusstest du schon? Wespen bestäuben Blüten und helfen dabei, Schädlinge zu regulieren, indem sie andere Insekten jagen.
Wusstest du schon? Ameisen können das Vielfache ihres eigenen Körpergewichts tragen und bilden hoch organisierte Staaten.
Wusstest du schon? Feldheuschrecken erzeugen ihre typischen Gesänge, indem sie Hinterbeine und Flügel aneinander reiben.
Wusstest du schon? Manche Grashüpfer können Sprünge ausführen, die mehr als das Zwanzigfache ihrer Körperlänge betragen.
Wusstest du schon? Weltweit gibt es über 40.000 Wanzenarten, viele von ihnen sind wichtige Pflanzen- oder Insektenfresser.
Auch kleine Wildblumenflächen können Nahrung und Rückzugsorte für Insekten bieten. Gleichzeitig wirkt ein blühender Wegrand freundlicher und lebendiger. Und vielleicht macht er auch sichtbar: Dieser Ort ist wertvoll, Zigarettenstummel und Verpackungen gehören hier nicht hin.